OHMIRIS begann nicht mit einem Produktkatalog, sondern mit einer Frage: Wie kann Engineering Menschen helfen, kritische Situationen früher und klarer zu erfassen?
OHMORIGIN / 01
Die Geschichte von OHMIRIS ist keine Erzählung über ein bereits abgeschlossenes Ziel. Sie beschreibt den Aufbau einer Engineering-Organisation – mit technischer Disziplin, klaren Aussagen und dem Anspruch, Vertrauen durch nachweisbare Arbeit zu verdienen.
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DER AUSGANGSPUNKT
Vom Studium in die Elektrooptik
Talat Göktuğ Dere begann 2022, noch während seines Studiums der Elektro- und Elektroniktechnik, im Umfeld militärischer Elektrooptik zu arbeiten. Die frühe Nähe zu realen Beobachtungssystemen zeigte ihm, dass technische Leistung erst dann zählt, wenn sie in einer Entscheidungssituation zuverlässig nutzbar wird.
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DIE ÜBERZEUGUNG
Wer früher versteht, kann früher handeln
In komplexen Einsatzumgebungen ist Lagebewusstsein keine Zusatzfunktion. Wer eine Situation zuerst erkennt und richtig einordnet, gewinnt wertvolle Zeit. Doch Sehen allein genügt nicht: Bildqualität, Kontext, Verlässlichkeit und eine klare Darstellung für den Anwender müssen als zusammenhängendes System entwickelt werden.
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DIE GRÜNDUNG
Eine Engineering-Mission entsteht
Aus dieser Überzeugung entstand OHMIRIS. Das Unternehmen verbindet Elektrooptik, Elektronik, Embedded Systems, Software, Bildverarbeitung und Systemintegration mit einem gemeinsamen Ziel: aus anspruchsvollen Beobachtungsaufgaben belastbare, nachvollziehbare Engineering-Lösungen zu entwickeln.
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DIE ERSTE RICHTUNG
ARGUS als Entwicklungskonzept
ARGUS verkörpert diese Richtung als elektro-optisches Beobachtungskonzept für den unteren Luftraum. Der Weg wird bewusst transparent dargestellt: abgeschlossene Entwurfsarbeit, laufende Simulation und Validierung sowie die nächsten Schritte zur integrierten Hardware werden klar voneinander getrennt.
ILLUSTRATIVE DARSTELLUNG / ENGINEERING
TECHNISCHE GRUNDLAGE
NICHT NUR SEHEN. DAS SIGNAL ENTWICKELN.
Die Perspektive hinter OHMIRIS ist in praktischer Hardwareentwicklung verwurzelt: hochzuverlässige Leiterplatten, Leistungselektronik, schnelle Kommunikationsschnittstellen, Signalintegrität, EMI/EMV und Validierung. Das laufende Masterstudium im Software Engineering erweitert diese Grundlage über die Hardware hinaus.